Die Auenzwerge entdecken den Wald und die Wiese

Auf der Wiese ist was los, das durften die Krippenkinder im Mai entdecken.
Es kriecht, krabbelt und zwitschert und die Blumen riechen so gut.
Erstaunt machten die kleinen Auenzwerge die spannende Entdeckung, dass man mit der Nase viele Gerüche riechen und zuordnen kann.
Der Frühlingsduft liegt in der Luft.

Die Kinder des Projektes „Lilo Lausch“ machten sich auf den Weg, um Geräusche zu sammeln, welche auf der Wiese gefunden werden können. Im Garten und auf unseren Spaziergängen haben sie schnell die verschieden klingenden Vogelstimmen erkannt: „Psst Kinder“ trötet die liebe Lilo, „Ohren gespitzt“. Mit etwas Glück konnten sie sogar den Specht und einen Kuckuck hören.

Bei allen Kindern der absolute Liebling dieser Wochen war die kleine Raupe Nimmersatt. Im Bilderbuch und im Erzähltheater wollten die Kinder die Geschichte immer wieder erzählt und vorgelesen bekommen.
Auch die Frühlingsbasteleien kamen auch nicht zu kurz. So wurden bunte Blumenwiesen gestaltet und Bienen gebastelt.

Jetzt warten die Kinder aber sehnsüchtig auf den Sommer und wir sind gespannt, was es denn alles zu entdeck en gibt wenn es heißt:
Der Frühling ist vorüber,
der Frühling ist vorbei,
jetzt kommt der liebe Sommer,
jucheisa juchei. 



Auch bei unseren Kindergartenkindern drehte sich alles um das Thema „Wald und Wiese“. Die Kinder konnten bei ihren zahlreichen Waldexkursionen viele Erfahrungen machen. Es gibt große und kleine Bäume, welche mit Blättern und welche mit Nadeln, die auch wirklich stark piksen. Außerdem gibt es auch bei den Rinden der Bäume sowohl in der Farbe als auch in der Struktur Unterschiede. All dies konnten die Kinder sowohl sehen als auch fühlen und manchmal auch riechen.

Auf der Wiese sind in den letzten Tagen, auch durch den Regen, viele neue Blumen gewachsen. Die Kinder haben die Namen zu diesen gelernt und durften dann auch welche abpflücken und in der Kita pressen. Die Faszination war groß, als die voluminösen Blumen nach dem Pressen plötzlich so dünn wie ein Papier waren.

Durch den vielen Regen wuchs nicht nur das Gras besonders schnell, nein, auch die Regenwürmer und die Schnecken krochen aus ihren Löchern und ließen sich dabei gut beobachten. Für die Regenwürmer haben die Kindergartenkinder einen Kasten gestaltet, von dem aus sowohl die Kinder die Würmer, als auch die Würmer die Kinder gut beobachten konnten.


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